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Dienstag, 26. März 2013

Honig, Marmelade oder Telefon - Blogpost zu Kündigungsgrund: Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert - Golem.de


Honig, Marmelade, Voip- Telefonie oder ein Honig-Marmeladen-Voiptelefon!


beleuchtet den Beitrag
Kündigungsgrund: Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert - Golem.de


Die kleinen Ameisen verjagen Bienen und Wespen. Nicht vergessen!


Ist doch wohl logisch. Eine Telefongesellschaft habe ich zum telefonieren, nicht zum mit ihr darueber diskutieren, warum ich ein Telefon habe, was nicht telefoniert.

Keiner geht auf den Wochenmarkt um sich dort ein Glas Honig zu kaufen und wenn er es auf macht, ist kein Honig darin enthalten, sondern dieses lehr. Ja selbst wenn in dem Honig Glas Marmelade ist, sage ich dem Bauchladen, das war es nicht, was ich haben will. Darum haben wir kein Geschaeft miteinander.

Schon wenn ich Honig verlange, ein Glas bekomme und mir mit einem Laecheln versichert wird, es sei Honig aber nach dem oeffnen was anderes als Honig, darin zu finden ist - und das Absicht war, IST DAS BESCHISS!

Hier ist noch einiges an Verbraucherschutz zu tun. Denn bei einer Telefongesellschaft wird man noch dazu gezwungen. Mit der Bemerkung: "Was meckern sie denn, machen sie sich doch die Marmelade aufs Brot. Das ist doch fast das selbe wie Honig."

Kuendigungsgrund ist also noch viel zu schwach! Wenn es auf allen Wochenmaerkten nur noch den Honig von einem einzigen Imker gibt und dort natuerlich ueberalle Marmelade drin ist. Dann gibt es drei Moeglichkeiten:

A) Sozialismus: Honig ist nicht, gewoehne Dich an Marmelade!

B) Marktwirtschaft: Man unterstuetzt es, dass so schnell wie moeglich andere Imker Honig auf dem Wochenmarkt anbieten, zu den selben Rahmenbedingungen, wie die Honigmarmelade.

C) Postkapitalismus:*1 Wird dies durch die Marktmacht des Honigmarmeladen Anbieters verhindert. Dann funktioniert der Markt nicht. Dann muss dem freien Markt jemand zeigen, wo seine Grenzen sind. Markt ist nicht als Selbszweck da. Markt hat Markt zu bedienen. Fazit: Behindert ein Anbieter durch seine Marktmacht etwas, was dem Markt fehlt. Muss er beauflagt werden, dies anzubieten oder Platz fuer das vom Markt geforderte machen. Dann funktioniert der Markt auch wieder frei. Denn nichts ist einfach frei von allem. Nicht mal der freie Fall. Das merkst Du wenn Du unten ankommst.

Freier Markt bedeutet nicht, wenn Du verheiratet bist, dass Du sagst: "Jetzt machen wir mal was miteinander. Dann gehe ich mal auf den Balkon, damit ich mir aus der Nachbarschaft aussuchen kann, mit wem ich das heute tun will.
Das kann ja jede Beziehung gerne so tun aber es ist dann ein Zweiseitige Entscheidung und nicht einer will das und der andere muss. Da kann man sich gerne anpassen und ich mische mich da auch nicht ein. Aber meine Koffer wuerden am naechsten Morgen gepackt werden, wenn es keine Einigung gibt.

So was gab es frueher und in einigen Ecken der Welt herrscht noch Mittelalter. Der eine darf das und der andere wird dafuer gesteinigt. Unanbhaengig davon, das auch sowas gefaelligst aus unserer Zeit verschwindet.

Eine Telefongesellschaft die sich benimmt wie im Mittelalter gehoert auch dort hin und nicht auf den heutigen Markt! Die werden dann sehre schnell merken, keine Sau will im Mittelalter telefonieren, dann werde ich mal Hofnarr, sonst habe ich uehberhaupt keinen Job.

Also: Ich mache mir den Markt so wie ich ihn will, ist kein Markt. - Ich mache was der Markt braucht, ist die einzige Berechtigung fuer einen Marktstand!


*1 Wie das dann heissen wird? Keine Ahnung. Die Bewegung der Piratenparteien arbeiten daran aber es wird noch dauern. Hier Ansaetze bei der Piratenpartei Deutschland.
Auch andere Stroemungen und Parteien beschaeftigt das Thema: FDP: Libertäre PlattformEma.Li, Die LINKE: Emanzipatorische LinkeGrüne: Der links-libertäre Aufruf des Robert Zion (als Beispiele)
Gesamt ein breites Feld.

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